Trend: Oberarmstraffung

In meinem letzten Post ging es um schöne volle Lippen ganz ohne OP, heute will ich aber über einen neuen OP Trend schreiben: eine operative Straffung der Oberarme.

Überschüssige Haut an den Oberarmen kann schön nervig sein. Besonders im Sommer setzt diese dem Selbstwertgefühl so richtig zu. Denn an ärmellose T-Shirts oder Kleider ist meist erst gar nicht zu denken. Gibt es denn überhaupt eine Möglichkeit, die hängende Haut an den Oberarmen loszuwerden?

Oberarmstraffung durch einen Schönheitseingriff

Viele Frauen denken darüber nach, die überschüssige Haut an den Oberarmen durch eine Schönheits-OP loszuwerden. Dabei sind die meisten jedoch unsicher darüber, ob hierzu eine Fettabsaugung nötig ist oder einfach die hängende Haut entfernt werden muss. Durch die Oberarmstraffung wird sowohl die überschüssige Haut entfernt als auch der Oberarm neu geformt und definiert, wodurch gleichmäßige Konturen entstehen.

Oberarmstraffung trotz längerer Narben ziemlich beliebt

Die Oberarmstraffung ist meist verbunden mit größeren Hautschnitten sowie mit längeren Narben. Trotz dieser Tatsache ist die Oberarmstraffung unter den verschiedenen Schönheitseingriffen sehr beliebt. Wie groß die Narbe im Endeffekt ausfallen wird, ist schwer zu beantworten. Denn dies variiert von Fall zu Fall. Die Führung sowie die Länge des Schnittes hängt von der Menge des überschüssigen Gewebes ab, sowie von dem Platz, an dem sich dieses befindet.

In den meisten Fällen erfolgt der Schnitt entweder auf der Innen- oder auf der Hinterseite des Oberarms. In manchen Fällen erstreckt sich dieser von der Achselhöhle bis hin zum Ellbogen. Daneben kann der Schnitt auch deutlich kürzer sein. Die Entfernung der überschüssigen Haut wird bei Bedarf mit der Fettabsaugung verbunden. Daraufhin wird das Stützgewebe unter der Haut mithilfe innerer Nähte gestrafft und die Haut über der neuen Oberarmkontur glatt gestrichen.

Für wen eignet sich eine Oberarmstraffung?

Die Oberarmstraffung ist nicht ausschließlich für Frauen geeignet, sondern auch für Männer. Das überschüssige Fettgewebe und die überschüssige Haut können entweder genetisch bedingt sein oder durch einen enormen Gewichtsverlust entstehen. In solchen Fällen hilft eine Oberarmstraffung weiter.

Neben dem Vorhandensein der Problemzonen muss vor dem Eingriff geklärt werden, ob der Patient oder die Patientin unter Krankheiten leiden, welche das Eingriffsrisiko erhöhen oder die Heilung erschweren können. In diesem Fall wird von einer Oberarmstraffung vom Facharzt abgeraten.

Daher muss der Facharzt vor dem Eingriff über mögliche Gefäßerkrankungen, Venenstauung oder Blutgerinnsel informiert werden, sowie über Allergien. Denn trotz dieser kann der Eingriff in vielen Fällen vorgenommen werden. Dafür muss der Arzt jedoch bestimmte Maßnahmen ergreifen, damit Komplikationen im Vorfeld vermieden werden können.

Narben nach dem Eingriff

Die Narben, welche nach dem Eingriff zurück bleiben, sind nicht sehr auffällig. Doch in manchen Fällen kommt es im Zuge der gestörten Wundheilung zur Bildung einer auffälligen Narbe. Diese kann jedoch durch eine kleine Nachoperation verbessert werden. Im Gegensatz zur Oberarmstraffung, welcher unter Vollnarkose vorgenommen wird, erfolgt die Nachoperation unter örtlicher Betäubung.

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